Die Maschine, der wir uns jeden Tag aussetzten, der wir begegnen und in die wir uns einverleiben, hat einen medialen Gestus, der uns erzeugt und zugleich in uns aufgeht. Wie sind hier in einem Loop, einer Wir-uns-ich-Maschine, die uns füttert, sich aus unseren Drüsen wieder ausscheidet – Fadenförmig, klebrig tropfend, verschmierend, einfangend, erregend, abstoßend, verätzend. Dieser Leib im Leib im Leib und so fort ist nicht unsere Hülle, sondern unsere Membran – jenes Organ, das uns mit seinen Impulsen nach innen und außen definiert. Ort als Dimension spielt hier keine rolle, es geht nicht nach-innen-nach-außen-nach-innen. Wir selbst sind bereits verschwunden – also Node ohne räumliche Dimension zwar noch vorhanden, aber mehr das durchfließen als die Verteilung des Durchflusses. Wir sind das stimmlose hauchen eines offenen Mundes der zum Atmen ansetzt und sich bereits in dieser Geste erfüllt. Ein Sprechen selbst ist nicht mehr nötig. Alles ist bereits gesagt bevor es den Mund verlassen hat. Zum Sprechen angesetzt zu haben ist schon mehr als je erwartet wurde. Die Information ist bereits in verschiedest Kanäle verschwunden, hat sich aus unserem Körper ausgeschieden, um durch andere Öffnungen unbemerkt wieder einzutreten.
Ich habe leider eine grauenvolle Rechtschreibung und bitte die Community um Mithilfe. Falls ihr Fehler im Text findet, postet diese bitte in den Comments und ich werde sie ausbessern. Alternativ könnt ihr mich auch unter http://twitter.com/superfluence anschreiben.
Vielen lieben Dank! Ihr seid die Größten
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