Archiv für 23. Februar 2007

Sexualität, Erotik und Gender in der österreichischen Literatur und Kultur

Österreich und seine Metropole Wien sind im frühen 20. Jahrhundert einer der kulturellen Knotenpunkte im zentraleuropäischen Raum, wo wirkungsträchtige Diskurse über Sexualität, Erotik und Gender aufeinander treffen: Zu nennen wären etwa die Literatur der Frühen Moderne mit Autoren wie Arthur Schnitzler und Peter Altenberg, Karl Kraus’ Sittlichkeit und Kriminalität, Otto Weiningers Geschlecht und Charakter, der Trivialroman jener Zeit (Josefine Mutzenbacher; Hugo Bettauer), die Anfänge der Sexualwissenschaft (Sigmund Freud, Friedrich Salomon Krauss u.a), Rosa Mayreder und die frühe Frauenbewegung, die Erotik in der Kunst von Gustav Klimt, Egon Schiele oder Alfred Kubin, die zeitgenössische Kunstfotografie u.v.a. Vorläufer dieses Interesses an der Sexualität als Thema von Literatur und Kultur sind aber bereits im ausgehenden 19. Jh. zu bemerken - z.B. in den Werken von Leopold v. Sacher-Masoch und Hans Makart -, wenn nicht schon in der erotischen Kultur des Josephinismus im späten 18. Jh.

weitere Informationen finden sie auf dieser Seite: LINK

Webfind:
http://www.panoramas.dk/

Neben atemberaubenden Panoramas, finden sich auf dieser Seite auch jede Menge Links zu Tutorials. Inspiriert durch die Panos auf dieser Seite und mit Hilfe der vielen Tips und Erläuterungen erhält man so die Möglichkeit auch selbst (und sogar mit nur bescheidendem Equipment) hochauflösende Panos zu produzieren.

Eine Seite die sowohl für Anfänger, als auch für Profis, jede Menge informatives und Anschaunngsmaterial enthält.

Webfind:
http://www.zombiepinups.com/monique/

Seite auf der die Skulpturen von Monique Motil zu bewundern sind. Die Künstlerin und ihre Figuren wurden auch im Roman “Ein todsicherer Job” (eng. “A Dirty Job”) von Christopher Moore gewürdigt. Ihrer Aussage zufolge handelt es sich bei der Kombination aus zusammengewürfelten Tierskeletten und klassischen Outfits jedoch nicht um eigenständige Kunstwerke. Die “Kreaturen” sind eher als Modepuppen für die kleinen Kostüme gedacht, welche sie selbst schneidert.

Eine aktuelle Fortsetzung dieses Beitrags finden sie hier: LINK

Social-Networking bringt auf jeden Fall mehr Besucher auf die eigenen Seite. Allerdings ist man dann auch dazu angehalten, etwas zu liefern, das dem Geschmack dieser Social-Networking-Seiten entspricht. Also mit anderen Worten: Mainstream Infos für Mainstream Seiten zu produzieren (in den meisten Fällen nur zu verlinken oder von einer anderen Seite abzutippen).
Searchengins wie Google & Co. haben dagegen den Vorteil, das sie alles liefern was sie erfasst haben, egal wie unbeliebt, abgefahren oder krank es ist. Sicher, die Mainstream-kacke ist auch bei den SEs immer ganz oben, aber nichts hindert einem daran die Suchergebnisse am Ende der Liste als erstes anzusehen.
Dann gibt es da noch Technorati, fakapster und andere Ping Seiten. Hier werden zwar eher Blogs erfasst, aber immerhin alle Blogs, die diese Seiten anpingen. Hier zeigt sich auch ein kleiner Nachteil der Seiten ala Digg und Yigg - denn Sex-Blogs und ähnliches finden sich (absurder Weise) gerade auf den “Social”-Networking Seiten nicht.
Und was wäre das Netz ohne den Spruch “Hey, hast du das schon gesehen. Geil sag ich dir, echt krank sie Seite!”. Freunde sind die perfekte Mischung aus Bot und Blog. Nicht so peinlich wie ein Video-Blog, aber wesentlich treffsicherer als ein Bot. Plus: Einen gewissen Coolness Faktor hat das ganze auch (Naja, kommt auf den Freund an).

So, jetzt aber zu eurer Meinung! Voten und wenn geht auch gleich nen Comment geben. (Statistiken sind ja bekanntlich nur gut wenn man sie selbst fälscht)

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