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Der Kinderschutz heißt eigentlich “Inhaltsratgeber” - sollten sie nun keine Lust haben sich betreffend der Inhalte, die sie sehen wollen, beraten zu lassen, dann hilft ihnen diese Liste:

10. Surfen sie an einem anderen Rechner. Das Netzt ist überall, warum also gerade an dem Rechner Surfen, an dem man nicht frei surfen darf. Computer mit Internetanschluss finden sich nicht nur in Internet-Cafes, sondern auch in Bibliotheken, Hochschulen, Hotels, Cafes und Clubs.

9. Suche sie die Informationen auf alternativen Seiten. OK, der Tip ist nicht wirklich gut, aber manchmal ist es der schnellste Weg und die einfachsten Ideen werden gerne mal Übersehen. Wird hier also der Ordnung halber mal erwähnt.

8. Surfen sie mit mit einem anderen Tool. Es muss nicht immer der Rechner sein. Man kann z.B. auch mit einer PSP ins Internet gehen. Auch eine GP2X lässt sich hierfür verwenden - die GP2X kann man dabei sogar an einen Fernseher anschließen.

7. Verwenden sie einen Hotspot. Das Surfen an einem anderen Rechner kann praktisch sein. Doch manchmal möchte man beim Surfen seine Privatsphäre genießen. Hierfür bieten sich Hotspots an. Wo und wie, das können Sie ganz einfach hier herausfinden: http://mobileaccess.de
VORSICHT: Achten Sie bei der Verwendung von Hotspots darauf, das die Sie keine Rechte Dritter, durch die Verwendung des Internetzugangs, verletzen.

6. Lassen Sie eine andere Person für sich Surfen. Das Umgehen eines Schutzes kann leicht dadurch erreicht werden, sie eine andere Quelle zu suchen. Sie können sich den gewünschten Kontent von einem Freund oder Bekannten herunterladen und als CD oder DVD brennen lassen. Wollen Sie nicht auf den Spaß am Surfen verzichten, so ist es möglich die gestammte Website zu speicher um diese Offline anzusehen. Der Nachteil hierbei ist, das man nicht wirklich surfen, sondern nur ansehen kann was auf der CD/DVD ist - man kann also auch nicht posten oder sich sonstwie interaktiv am Netz beteiligen. VORSICHT: Beachten Sie, das beim kopieren von Daten evtl. Rechte Dritter verletzt werden.

5. Verwenden Sie ein Linux-Boot CD oder DVD - auf diese Weise hinterlassen Sie auch keine Spuren. Hierbei gibt es den Nachteil, das Linux nicht von Anfang an mit allem kommt was man braucht um im Web Spaß zu haben - bestimmte Codecs und Formate werden z.B. nicht automatisch unterstützt, sondern müssen erst (in die Boot-CD/DVD) integriert werden. Das erfordert etwas know-how.

4. Installieren Sie einfach einen anderen Browser ihrer Wahl. Dies hat den Vorteil, das Sie den Browser ihren Bedürfnissen anpassen können - z.B. eigene Plug-ins oder Extentions. Hat allerdings den Nachteil, das der Browser in der Liste der installierten Software angezeigt wird.

3. Verwenden Sie einen Key-logger und warten Sie dann bis nur nächsten Freischaltung. Alternativ ist es auch möglich eine Freischaltung herbeizuführen, indem Sie einen Grund erfinden, warum Sie eine der gesperrten Seiten besuchen müssen. Also z.B. “Ich würde gerne mit dir über diese Seite sprechen, lass uns die mal anschauen und sag mir was du davon hältst.”

2. Verwenden Sie Brute-Force um das Password aus dem Hash in der Registry zu bekommen. Das Passwort wird in Form eines Hash-Codes gespeichert und bei jeder Eingabe wird das eingegeben Wort ebenfalls in Hash umgewandelt und mit dem gespeicherte Hash verglichen.

1. Löschen sie einfach das Passwort!
Moment mal! Was für eine blöde Idee, das fällt doch sofort auf! Nein, nein. Wenn ich löschen sage, dann meine ich damit: Löschen Sie es für den Explorer. Oder mit anderen Worten: Benennen sie den Registry Eintrag einfach um. Wenn Sie fertig sind mit dem Surfen, geben Sie dem Reg. Eintrag wieder seinen alten Namen und siehe da, alles ist wieder wie zuvor. :D

Falls Sie sich jetzt Fragen, welcher Registry Eintrag das ist und wie das geht, dann schlage ich vor, das sie die Antwort darauf selbst er-googlen. So ist sichergestellt, das Sie auch die passende Antwort für ihre Version des IE haben.

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