This is a picture of the Helix Nebula
And here is a even more amazing picture of the same Nebula

This is a picture of the Helix Nebula
And here is a even more amazing picture of the same Nebula

Es ist soweit, die erste Ausgabe unseres Magazins ist fertig und kann ab sofort als PDF runtergeladen werden. Zu finden natürlich auf www.superfluence.com

oder sie klicken diesen LINK um die Ausgabe gleich hier herunter zu laden.
Diese Ausgabe hat einen Umfang von 70 Seiten, vollgepackt mit interessanten Artikeln zum Thema Multitude. Wir haben uns bemüht eine große Spannweite von Themen zu bieten. Auch die Auswahl der Autoren ist gut verteilt. Übrigens, sollten sie auch ein Autor/in unseres Magazins werden wollen, dann scheuen sie sich nicht, uns Themenvorschläge oder Artikel zu senden. Das Superfluence Magazin ist ein offenes Format. Die Redaktion wird für jede Ausgabe neu gebildet und sollte sich immer aus frischen und kreativen Geistern zusammen setzten.
Bedenken Sie dabei auch, das es sich bei Superfluence Magazin um ein medial offenes Format handelt. Auch wenn die erste Ausgabe rein aus Textbeiträgen besteht, liegt es in unserem Interesse auch Beiträge zu veröffentlichen, die multimedialer Natur sind. Videos, Animationen, Soundfiles, Fotos, Bilder usw. sind also willkommen. (Ob uns was veröffentlicht wird, entscheidet dann die Redaktion - zu der man dann als potenzielle/r Autor/in selbst gehört und somit über die Art der Veröffentlichung mit entscheiden kann).
Besuchen Sie bitte auch unser Forum: http://forum.superfluence.com/
Die Beiträge der ersten Ausgabe:
Olivio Sarikas:
* DAS SUPERFLUENCE.COM PROJEKT
* ZUM POTENZIAL DER VIRTUELLEN MULTITUDE
* DIE KÖRPER DER MULTITUDE
Philipp Levar:
* DIE CLANS DER MULTITUDE:
ARCHAISCHE STRUKTUREN IN DER POSTMODERNE ODER DIE RÜCKKEHR IN DIE IMMANENZ
Christopher Alten:
* ZUR ANALYSE ZEITGENÖSSISCHER LEBENSFORMEN - PAOLO VIRNO UND JOHAN HUIZINGA - EIN SYNOPTISCHER VERSUCH
Mark Federman:
* THE CULTURAL PARADOX OF THE GLOBAL VILLAGE
Matteo Pasquinelli:
* RADICAL MACHINES AGAINST THE TECHNO-EMPIRE. FROM UTOPIA TO NETWORK
Schlagworte zur Ausgabe:
Multitude, Paolo Virno, Grammatik der Multitude, Agamben, Michael Hardt, Antonio Negri
Wenn Divas alt werden, entwickeln sie mitunter die sonderlichsten Stilblüten. Edda Moser hat sich z. B. zur Anführerin des heiligen Kreuzzugs der deutschen Sprache ernannt. Man muss ihr sogar zugestehen, dass sie der Tradition er Kreuzzüge sehr gekonnt folgt. Denn wie auch den anderen Kreuzfahrern geht es ihr nicht um die Sache selbst, sondern nur ums Prinzip - um ihr Prinzip! (more…)
Schwarzes Blut fließt durch den Körper, als Erinnerung an den Bund von Leben und Tod. Wir sind auf einer langen Reise, die keine Spuren hinterlässt. Unser Gepäck ist der Gedanke an das Ziel, von dem wir gestartet sind. Doch ist dieses Blut archaisch, es ist das Blut des Maschinen-Menschen. Seine Solidarität ist eine Solid-arität - fest, auf einem Gleis, in die Zukunft, ohne zurückzublicken, die Tradition als ein Token um den Hals hängend.
(more…)
Es gibt zwei Arten von Menschen, jene die Einfache Sachverhalte mit komplizierten Worten beschreiben und jene, die komplizierte Sachverhalte mit einfachen Worten beschreiben. Erste nennt man Wissenschaftler, Letztere nennt man Laien. Eine Ausnahme gibt es jedoch (es gibt immer eine Ausnahme): Jene, die einfache Sachverhalte mit einfachen Worten beschreiben. Wir kennen sie als Propheten, Poeten, manchmal Philosophen, ab und zu Denker, oftmals auch Kinder. Die Ausnahmeform trifft das was die beiden zuvor genannten Gruppen glauben oder zu wissen meinen nie ganz, doch sie bleiben den meisten Menschen am längsten in Erinnerung. Eine Zwischenform sind Gleichungen, Märchen, Fabeln, Anekdoten und bildliche Erklärungen. (more…)
Ihnen ist sicher schon aufgefallen, dass die Welt sehr vielfältig ist. Diese Einsicht ist gar nicht so alt wie man denkt – und sie ist gar nicht so neu wie man denkt. Es kommt immer darauf an mit welchen Augen man sich bemüht die Welt zu sehen.
Eine Form der Fotografie, die ich sehr liebe ist die Stereografie. Leider wird sie heute nur noch selten verwendet. Doch vielleicht macht gerade das ihren Reiz aus. Eine Eigenschaft allerdings, die mir an ihre besonders gut gefällt, wird von Baudrillard betonen. Entsprechend der Tiefenschärfe und der Überlagerung der Bilder im Gehirn ergeben sich in der Stereografie sehr viele Kanten, sehr viele Details. Dies stechen rasierklingenartig in das Auge des Betrachters…