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	<title>Viscosity of Emergence (aka "The Admin Files") &#187; Body &#8211; KÃ¶rper</title>
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		<title>Deutschlands alternde Jugend</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 20:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<category>demografie</category><category>deutschland</category><category>jugend</category><category>politik</category><category>senioren</category><category>zukunft</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutschland eine demografische VerÃ¤nderung durchmacht ist kein Geheimnis mehr. Neben Szenarien a la ZDF und der Angst selbst keine Rente mehr zu bekommen, sollte aber noch ein anderes Thema ins Auge gefasst werden. Ich mÃ¶chte es nicht als Problem bezeichnen, obwohl es sich zu einem solchen entwickeln kÃ¶nnte. Denn mit der steigenden Anzahl alter Menschen, entsteht auch ein immer stÃ¤rker werdendes Marktsegment: Senioren. Bereits jetzt stellen sich viele Unternehmen darauf ein, verÃ¤ndern ihre Werbung, passen ihre Produkte an. Dies gilt nicht nur fÃ¼r den Warenmarkt, sondern auch fÃ¼r die Politik. Mit der demografischen Verschiebung Ã¤ndert sich auch der Anteil der WÃ¤hlerstimmen, die von Senioren abgegeben werden.<br />
<span id="more-50"></span><br />
<strong>Zwei gegensÃ¤tzliche Pole</strong><br />
Diese beiden Bereiche, der Markt und die Politik,  sind es, die den Fluss unseres tÃ¤glichen Lebens maÃŸgeblich strukturieren. Sie entscheiden nicht nur, welche Produkte auf den Markt kommen, sondern auch, welche Politik gemacht wird, wie Jobs aussehen werden, welche Bildungsangebote es geben wird. Hier treffen jedoch zwei gegensÃ¤tzliche Pole aufeinander: Einerseits der immer flexibler und schneller werdende Fluss von Informationen und Produktionszyklen, andererseits eine steigende Anzahl von Senioren, die (in den meisten FÃ¤llen) eher auf einen ruhigen Lebensabend blicken wollen.</p>
<p><strong>Wer wird sich um dich kÃ¼mmern?</strong><br />
Die Frage die sich nun stellt ist, welchen Einfluss der Seniorenalltag auf die Entwicklung der Jugend haben wird. Betrachtet man die vergangene Entwicklung unserer Gesellschaft, so muss man zugeben, dass wir von einem doch recht narzisstisch geprÃ¤gtem Individualismus ausgegangen sind, der es uns ermÃ¶glichte Senioren einfach aus dem Alltag auszublenden. Da die Zahl der Senioren in Zukunft stark ansteigen wird, ist es jedoch nicht mehr mÃ¶glich diese aus dem Alltagsbild zu verdrÃ¤ngen. Diese VerÃ¤nderung im Bild der Gesellschaft wird nicht ohne Folgen auf die EinschÃ¤tzung des eigenen Lebens bleiben. Die immer junge, immer flexible, quasi paradiesische Jugend wird mit einer Version des eigenen Todes konfrontiert, der nichts mehr mit Heldentod und â€žlive hard, die youngâ€œ zutun hat. Schon jetzt tauchen immer mehr Werbungen auf, die mit der klaren Aussage â€žDu wirst alt, gebrechlich und einsam sein. Wer wird sich um dich kÃ¼mmern?â€œ konfrontieren.</p>
<p><strong>Zunehmenden Zahl konservativer Interessen</strong><br />
Auch andere Faktoren sprechen dafÃ¼r, dass die Sicht auf das eigene Leben wesentlich weniger offen, individualistisch und experimentierfreuding ausfallen wird. Die Angst vor dem sozialen Abstieg, die Entwicklung hin zu einer Zweiklassen-Gesellschaft, die EinfÃ¼hrung von Elite-Unis, der Abbau des Sozialstaates. Diese Entwicklungen sind nicht nur beÃ¤ngstigend, sie lassen auch erkennen, dass sie von einer zunehmenden Zahl konservativer Interessen getragen werden. Es soll hier nicht behauptet werden, dass Senioren per se konservativ sind â€“ doch lÃ¤sst sich nicht leugnen, das man im Alter (in den meisten FÃ¤llen) weniger flexibel ist und mehr auf Sicherheit setzt (schon allein deshalb, weil die Rente die finanziellen MÃ¶glichkeiten einschrÃ¤nkt und Verluste sich nicht einfach durch ein paar Ãœberstunden ausgleichen lassen).</p>
<p>Dieses neue (alte) Bild, das sich nun mit Macht in die Wahrnehmung der Ã–ffentlichkeit drÃ¤ngt, kÃ¶nnte also durchaus dazu fÃ¼hren, dass auch das Leben der Jugendlichen gediegener wird.</p>
<p>Dieser Beitrag kann auch im Forum diskutiert werden: <a href="http://forum.superfluence.com/viewtopic.php?t=70">LINK</a></p>
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		<title>Kriminalisierung der BÃ¼rger durch die neuen PÃ¤sse</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/03/01/kriminalisierung-der-burger-durch-die-neuen-passe/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 19:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<category>bÃ¼rger</category><category>datenschutz</category><category>deutschland</category><category>freiheit</category><category>pÃ¤sse</category><category>zukunft</category>
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		<description><![CDATA[In den kommenden PÃ¤ssen sollen nicht nur die Daten gespeichert werden, die schon jetzt in den aktuellen PÃ¤ssen zu finden sind, sondern es ist geplant die FingerabdrÃ¼cke der jeweiligen Person mit in den Pass zu integrieren. Hierdurch wird eine Grenze Ã¼berschritten, mit der sich die Relation von Staat und Volk verÃ¤ndert. Stand vormals der Staat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden PÃ¤ssen sollen nicht nur die Daten gespeichert werden, die schon jetzt in den aktuellen PÃ¤ssen zu finden sind, sondern es ist geplant die FingerabdrÃ¼cke der jeweiligen Person mit in den Pass zu integrieren. Hierdurch wird eine Grenze Ã¼berschritten, mit der sich die Relation von Staat und Volk verÃ¤ndert. Stand vormals der Staat im Dienste des Volkes, so wird nun das Volk selbst zum Feind des Staates. <span id="more-36"></span></p>
<p><strong>&#8230;der BÃ¼rger als potenzieller StraftÃ¤ter</strong><br />
Der Schritt zur Verwendung der FingerabdrÃ¼cke begrenzt sich nicht mehr auf die Identifizierbarkeit des einzelnen BÃ¼rgers. Mit diesem Schritt wird der BÃ¼rger als potenzieller StraftÃ¤ter definiert, noch bevor er oder sie in irgendeiner Form aktenkundig geworden ist. Auch die klassische Ausrede des â€žWer nichts zu verbergen hat, muss sich nicht fÃ¼rchtenâ€œ greift hier nicht. Denn FingerabdrÃ¼cke sind kein Geheimnis. Wir tragen sie immer mit uns und hinterlassen sie an allen Orten. Es kann also nicht von einem Eingriff in die PrivatsphÃ¤re gesprochen werden â€“ somit werden auch keine persÃ¶nlichen Informationen aufgedeckt. Gerade dies ist aber das Problem an der Verwendung von FingerabdrÃ¼cken. Gerade weil sie Ã¶ffentlich sind, gerade weil man sie immer und Ã¼berall hinterlÃ¤sst, sind sie ein Teil der IdentitÃ¤t, zu dessen Schutz der Staat sich verpflichtet hat. Ein Staat schÃ¼tzte auch in der Vergangenheit die BÃ¼rger nicht als Personen in ihrer privaten SphÃ¤re, sondern in ihrer Ã¶ffentlichen Eigenschaft als BÃ¼rger des Staates. Der Staat kann nur schÃ¼tzen, was in seinen Bereich fÃ¤llt. In allen anderen Bereichen kann der Staat hÃ¶chstens beratende Funktionen Ã¼bernehmen. </p>
<p><strong>so wie Keywords in einer Datenbank</strong><br />
WÃ¤hrend andere Daten, wie GrÃ¶ÃŸe, Haarfarbe, Geburtsort oder Name in ihrer Form eine neutrale Kategorisierung darstellen, ist der Fingerabdruck direkter Verweis auf eine bestimmte Person. In seiner Form ist er auch das einzige Merkmal, das als Zeichen fÃ¼r bzw. durch die jeweilige Person entstanden ist. Die Zahlen zur Beschreibung der GrÃ¶ÃŸe oder die Farben zur Bezeichnung der Augenfarbe sind dagegen allgemeine Begriffe, so wie Keywords in einer Datenbank. Die Eigenschaft von Keywords ist es, das sie Ã¶ffentlich sind und ihre Bezeichnung auf eine Vielzahl von Objekten verteilen, die sich unter diesen Keywords subsumieren. Mit der Einbringung des Fingerabdrucks stellt der Pass also erstmals einen direkten und persÃ¶nlichen Bezug zum Halter des Passes her. Diese ist eine Eigenschaft, die nicht mal vom Passbild geleistet werden konnte. Denn auch wenn das Passbild die Person darstellen soll, so erzeugt das Bild doch nur einen sehr vagen Hinweis auf das Aussehen der Person. Nicht umsonst gibt es kaum Menschen, die finden, das sie ihrem Passbild (oder ihr Passbild ihnen) Ã¤hnlich sehen.</p>
<p><strong>Rechtlichkeit des Passes  zum Gesetz</strong><br />
Die Aufgabe eines Passes ist es nicht, eine Person durch den Pass identifizierbar zu machen, sondern die Rechtlichkeit des Passes  zum Gesetz zu  klÃ¤ren. Es geht nicht darum, mit dem Pass Zugriff auf eine Person zu erhalten. Der Pass ist nichts anderes als ein Dokument, das Auskunft Ã¼ber sich selbst gibt. Wird z.B. eine Person gesucht und bei einer Passkontrolle der Pass dieser Person gefunden, so bedeutet dies zuerst nur, dass diese Person den gesuchten Pass bei sicht fÃ¼hrt, nicht aber dass diese Person die gesuchte Person ist. Ein anderes Beispiel wÃ¤re, dass eine Person mit einem gefÃ¤lschten Pass erwischt wird. Auch hier geht es um die rechtliche GÃ¼ltigkeit des Passes als Dokument, nicht um die Person. Letzteres erklÃ¤rt auch, warum der Staat selbst in der Lage ist, PÃ¤sse zu fÃ¤lschen (z.B. fÃ¼r verdeckte Operationen). Die FÃ¤lschung durch den Staat wird indirekt legitimiert, da es sich um eine FÃ¤lschung handelt, die autorisiert â€“ und daher eine â€žechteâ€œ FÃ¤lschung ist. Mit der Einbringung des Fingerabdrucks in den Pass Ã¤ndert sich dieses VerhÃ¤ltnis. </p>
<p><strong>Identifizierung direkt Ã¼ber die hinterlassenen Spuren</strong><br />
Doch warum findet hierdurch eine Kriminalisierung statt? Mit der EinfÃ¼hrung des Fingerabdrucks verweist der Pass nicht mehr nur auf sich selbst, sondern auch direkt auf den Halter des Passes. Konnte der Beamte bisher nur die Daten des Passes mit den Daten im Computer vergleichen, so kann er nun die Daten im Computer direkt mit dem Fingerabdruck des PasstrÃ¤gers vergleichen. Denn der Pass ist, im weiteren Rahmen, nicht nur das Dokument, welches wir in unserer Tasche tragen, sondern auch die Daten, welche Ã¼ber uns erfasst werden und mit denen der Pass verglichen wird.  Mit dieser Option wird der PasstrÃ¤ger direkt als Halter des Passes identifizierbar. Hinterlassen wir in Zukunft irgendwo einen Fingerabdruck, so kann dieser mit diesen Daten verglichen werden. Es ist also nicht mehr nÃ¶tig den Pass bei sich zu fÃ¼hren. Es reicht vÃ¶llig aus, etwas zu berÃ¼hren um  seine IdentitÃ¤t in einer Weise bekannt zu machen, die der Staat vorher nicht zuordnen konnte. Solange nicht konnte, bis man aktenkundig wurde. Mit der Erfassung von Daten, die eine Identifizierung direkt Ã¼ber die hinterlassenen Spuren mÃ¶glich machen, werden alle BÃ¼rger in den Status der Duldung versetzt. Der Staat nimmt hiermit an, dass es nÃ¶tig ist, alle BÃ¼rger direkt durch ihre Spuren zu Ã¼berwachen, anstatt sich damit zu begnÃ¼gen nur den rechtlichen Status des BÃ¼rgers im Allgemeinen festzustellen. </p>
<p>Dieser Beitrag kann nun auch im <a href="http://forum.superfluence.com/viewtopic.php?t=69">Forum</a> diskutiert werden!</p>
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		<title>Elektroschocks gegen Internetsucht</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/02/25/elektroschocks-gegen-internetsucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 22:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<category>asien</category><category>folter</category><category>internet</category><category>jugend</category><category>sucht</category>
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		<description><![CDATA[MilitÃ¤rkliniken in China verwenden seit kurzem eine sehr drastische Methode um Kinden die Internetsucht abzugewÃ¶hnen. So werden die Patienten mit Elektroschocks behandelt &#8211; eine Methode, die im Westen in Ã¤hnlicher Form zur Behandlung von Schizophrenie verwendet wurde. 
MSN berichtet von einem 17jÃ¤hrigen, dem Kontakte zur eigenen Familie verboten ist. Jeden Morgen um 6:30 muss er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MilitÃ¤rkliniken in China verwenden seit kurzem eine sehr drastische Methode um Kinden die Internetsucht abzugewÃ¶hnen. So werden die Patienten mit Elektroschocks behandelt &#8211; eine Methode, die im Westen in Ã¤hnlicher Form zur Behandlung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokrampftherapie">Schizophrenie</a> verwendet wurde. </p>
<p><a href="http://www.msnbc.msn.com/id/17251571/page/1/">MSN</a> berichtet von einem 17jÃ¤hrigen, dem Kontakte zur eigenen Familie verboten ist. Jeden Morgen um 6:30 muss er aufstehen und erhÃ¤lt Elektroschocks. WÃ¤hrend dieser Behandlung steht er nicht unter Narkose. Statt dessen steht eine Soldat neben ihm und schreit &#8220;This is for your own good!&#8221; (Es ist zu deinem Besten!)</p>
<p>Auf <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/17251571/page/1/">MSN</a> findet sich ebenfalls das Bild eines 12jÃ¤hrigen der gerade einer Elektroschocktherapie unterzogen wird.</p>
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		<title>The &#8220;sartorial creature&#8221; dolls</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 19:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webfind:
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Seite auf der die Skulpturen von Monique Motil zu bewundern sind. Die KÃ¼nstlerin und ihre Figuren wurden auch im Roman &#8220;Ein todsicherer Job&#8221; (eng. &#8220;A Dirty Job&#8221;) von Christopher Moore gewÃ¼rdigt. Ihrer Aussage zufolge handelt es sich bei der Kombination aus zusammengewÃ¼rfelten Tierskeletten und klassischen Outfits jedoch nicht um eigenstÃ¤ndige Kunstwerke. Die &#8220;Kreaturen&#8221; sind eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webfind:<br />
<a href="http://www.zombiepinups.com/monique/">http://www.zombiepinups.com/monique/</a></p>
<p>Seite auf der die Skulpturen von Monique Motil zu bewundern sind. Die KÃ¼nstlerin und ihre Figuren wurden auch im Roman &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ein-todsicherer-Job-Christopher-Moore/dp/3442542251/sr=1-1/qid=1172259381/ref=sr_1_1/303-5728248-0344211?ie=UTF8&#038;s=books">Ein todsicherer Job</a>&#8221; (eng. &#8220;A Dirty Job&#8221;) von Christopher Moore gewÃ¼rdigt. Ihrer Aussage zufolge handelt es sich bei der Kombination aus zusammengewÃ¼rfelten Tierskeletten und klassischen Outfits jedoch nicht um eigenstÃ¤ndige Kunstwerke. Die &#8220;Kreaturen&#8221; sind eher als Modepuppen fÃ¼r die kleinen KostÃ¼me gedacht, welche sie selbst schneidert.</p>
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