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	<title>Viscosity of Emergence (aka "The Admin Files") &#187; DAS Magazin</title>
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		<title>Clash &#8211; Thinking History</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 11:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAS Magazin]]></category>
<category>magazin</category>
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		<description><![CDATA[Herausgeber: Olivio Sarikas, Philipp Levar
Plattform: www.superfluence.com
 
Einreichfrist: 15.05.2007
Thema:
Die Schonfrist ist vorbei. Hat sich die Position der totalen Toleranz gegenÃ¼ber
anderen Kulturen in die Ecke manÃ¶vriert?
Ohne radikal-konservativen Positionen Vorschub zu leisten, stellt sich die Frage, ob ein liberaler Ansatz nur in einer Begegnung der gegenseitigen Offenheit denkbar ist. Oder ist ein verstÃ¤rkter RÃ¼ckbezug auf eigene Positionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausgeber: Olivio Sarikas, Philipp Levar<br />
Plattform: www.superfluence.com<br />
 <!-- ckey="533C0942" --><br />
Einreichfrist: 15.05.2007</p>
<p>Thema:<br />
Die Schonfrist ist vorbei. Hat sich die Position der totalen Toleranz gegenÃ¼ber<br />
anderen Kulturen in die Ecke manÃ¶vriert?<br />
Ohne radikal-konservativen Positionen Vorschub zu leisten, stellt sich die Frage, ob ein liberaler Ansatz nur in einer Begegnung der gegenseitigen Offenheit denkbar ist. Oder ist ein verstÃ¤rkter RÃ¼ckbezug auf eigene Positionen und Ideale nÃ¶tig? Nicht zuletzt auch die Frage: Wie offen ist die Toleranz? Welche Hintergedanken lassen uns mit offenen Armen auf fremde Kulturen zugehen. Ist es reiner Idealismus oder der Versuch einen Werte-Imperialismus zu fÃ¼hren, der das westliche Weltbild propagiert und damit nebenbei auch neue Gebiete wirtschaftlich anschlussfÃ¤hig macht?<br />
<span id="more-98"></span><br />
Diese Ausgabe des Magazins Superfluence widmet sich dem Versuch, fÃ¼r Probleme kultureller Begegnung neue LÃ¶sungsansÃ¤tze zu finden.  Die Art der Reaktion durch die von Terror bedrohten Staaten ist dabei genau so erschreckend, wie die BrutalitÃ¤t der AnschlÃ¤ge selbst. Innerhalb von wenigen Jahren wurden Tabus Ã¼berschritten und die BÃ¼rgerrechte drastisch aufgeweicht. In Deutschland wird im Moment laut Ã¼ber die EinfÃ¼hrung eines so genannten â€žBundestrojanersâ€œ nachgedacht. Mit dieser Technik soll die BevÃ¶lkerung Ã¼ber ihre Computernutzung groÃŸflÃ¤chig und ohne ihr Wissen Ã¼berwacht werden. Viele weitere Techniken der Ãœberwachung sind bereits realisiert worden â€“ so z.B. die EinfÃ¼hrung der biometrischen Daten und maschinenlesbarer Ausweise. Interessanterweise werden all diese Ãœberwachungstechniken eingefÃ¼hrt, obwohl von Expertenseiten klar ist, dass sie keinerlei zusÃ¤tzlichen Schutz gegen Terror-AnschlÃ¤ge oder verdeckte Terrornetze liefern. Auch zeigt die Lage in Guantanamo, aber auch aktuelle Kinofilme und Fernsehserien wie â€ž24â€œ, dass die unantastbare MenschenwÃ¼rde im Westen eine WerteverÃ¤nderung erfÃ¤hrt.<br />
Kann ein unter der aktuellen medialen und politischen GerÃ¤uschkulisse kaum mehr hÃ¶rbarer Humanismus noch fÃ¼r den interkulturellen Dialog nÃ¼tzlich sein oder ist der humanistische Ansatz wieder nur die Larve eines abendlÃ¤ndischen Hegemonie-Strebens? Oder sollte er weniger zahnlos tatsÃ¤chlich mehr zu seinen eigenen kulturellen Werten stehen und nicht wie etwa im Fall der Mohammed-Karrikaturen den eigenen Wert der Presse- und Meinungsfreiheit in Frage stellen? </p>
<p>Welche Alternativen gibt es zu sinnloser Gewalt unter Berufung auf die eigenen Werte und einem zahnlosen Dialog, in dem die eigenen Positionen in Frage gestellt werden?</p>
<p>Diese Ausgabe des Superfluence-Magazins soll nicht nur transdisziplinÃ¤re Perspektiven auf die MÃ¶glichkeiten kultureller Begegnung beinhalten, sondern auch deutlich machen, dass die Aufgabe der Geisteswissenschaften und KÃ¼nste nicht nur darin besteht, politische Gegebenheiten im Nachhinein zu analysieren und fÃ¼r die Gesellschaft verstÃ¤ndlich zu machen. In einer Zeit der Extreme ist, besonders im fachlichen Diskurs, wieder der Mut gefordert, aktiv in der politischen Landschaft Stellung zu beziehen.</p>
<p>Adressen:<br />
BeitrÃ¤ge kÃ¶nnen als PDF oder DOC an os@superfluence.com gesendet werden. Multimediale BeitrÃ¤ge kÃ¶nnen alternativ als CD oder DVD an folgende Adresse gesendet werden:</p>
<p>Superfluence-Redaktion<br />
z.Hd. Olivio Sarikas<br />
Danhausergasse 5/1<br />
1040 Wien<br />
Austria</p>
<p>Formate:<br />
Das Online-Magazin Superfluence versteht sich als eine medial offene Plattform und verÃ¶ffentlicht neben Text-BeitrÃ¤gen wie Artikel, Essays, wissenschaftlichen BeitrÃ¤gen und Gedichten auch Filme, Clips und Audio-Dateien.<br />
UnabhÃ¤ngig vom Hauptthema kÃ¶nnen in der zweiten HÃ¤lfte des Magazins thematisch freie BeitrÃ¤ge eingereicht werden</p>
<p>Daten:<br />
Wir benÃ¶tigen<br />
- Ihre Kontaktdaten<br />
- Kurzen Lebenslauf<br />
- Ãœberblick der Arbeiten der letzten fÃ¼nf Jahre</p>
<p>Auswahl:<br />
Die Auswahl der BeitrÃ¤ge obliegt den Herausgebern. Eine finanzielle Abgeltung ist nicht mÃ¶glich. FÃ¼r das Copyright der eingereichten Texte und Materialien sind die jeweiligen Autoren selbst verantwortlich. Eingesendete Materialien kÃ¶nnen nicht zurÃ¼ckgesendet werden.</p>
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		<title>Superfluence Vol. 1</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2006/11/26/superfluence-vol-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 21:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DAS Magazin]]></category>
<category></category><category>bÃ¼rger</category><category>datenschutz</category><category>demografie</category><category>deutschland</category><category>gender</category><category>kÃ¶rper</category><category>kunst</category><category>magazin</category><category>philosophie</category><category>politik</category><category>social-networking</category>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, die erste Ausgabe unseres Magazins ist fertig und kann ab sofort als PDF runtergeladen werden. Zu finden natÃ¼rlich auf www.superfluence.com

oder sie klicken diesen LINK um die Ausgabe gleich hier herunter zu laden. 
Diese Ausgabe hat einen Umfang von 70 Seiten, vollgepackt mit interessanten Artikeln zum Thema Multitude. Wir haben uns bemÃ¼ht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, die erste Ausgabe unseres Magazins ist fertig und kann ab sofort als PDF runtergeladen werden. Zu finden natÃ¼rlich auf www.superfluence.com</p>
<p><center><img src="http://media.superfluence.com/pics/cover-vol1.png" alt="Cover des Magazins" border=1 /></center></p>
<p>oder sie klicken diesen <a href="http://media.superfluence.com/Superfluence_vol_1.pdf">LINK</a> um die Ausgabe gleich hier herunter zu laden. </p>
<p>Diese Ausgabe hat einen Umfang von 70 Seiten, vollgepackt mit interessanten Artikeln zum Thema Multitude. Wir haben uns bemÃ¼ht eine groÃŸe Spannweite von Themen zu bieten. Auch die Auswahl der Autoren ist gut verteilt. Ãœbrigens, sollten sie auch ein Autor/in unseres Magazins werden wollen, dann scheuen sie sich nicht, uns ThemenvorschlÃ¤ge oder Artikel zu senden. Das Superfluence Magazin ist ein offenes Format. Die Redaktion wird fÃ¼r jede Ausgabe neu gebildet und sollte sich immer aus frischen und kreativen Geistern zusammen setzten.<br />
Bedenken Sie dabei auch, das es sich bei Superfluence Magazin um ein medial offenes Format handelt. Auch wenn die erste Ausgabe rein aus TextbeitrÃ¤gen besteht, liegt es in unserem Interesse auch BeitrÃ¤ge zu verÃ¶ffentlichen, die multimedialer Natur sind. Videos, Animationen, Soundfiles, Fotos, Bilder usw. sind also willkommen. (Ob uns was verÃ¶ffentlicht wird, entscheidet dann die Redaktion &#8211; zu der man dann als potenzielle/r Autor/in selbst gehÃ¶rt und somit Ã¼ber die Art der VerÃ¶ffentlichung mit entscheiden kann). </p>
<p>Besuchen Sie bitte auch unser  Forum: <a href="http://forum.superfluence.com/">http://forum.superfluence.com/</a></p>
<p>Die BeitrÃ¤ge der ersten Ausgabe:</p>
<p>Olivio Sarikas:<br />
* DAS SUPERFLUENCE.COM PROJEKT<br />
* ZUM POTENZIAL DER VIRTUELLEN MULTITUDE<br />
* DIE KÃ–RPER DER MULTITUDE </p>
<p>Philipp Levar:<br />
* DIE CLANS DER MULTITUDE:<br />
ARCHAISCHE STRUKTUREN IN DER POSTMODERNE ODER DIE RÃœCKKEHR IN DIE IMMANENZ </p>
<p>Christopher Alten:<br />
* ZUR ANALYSE ZEITGENÃ–SSISCHER LEBENSFORMEN &#8211; PAOLO VIRNO UND JOHAN HUIZINGA &#8211; EIN SYNOPTISCHER VERSUCH </p>
<p>Mark Federman:<br />
* THE CULTURAL PARADOX OF THE GLOBAL VILLAGE </p>
<p>Matteo Pasquinelli:<br />
* RADICAL MACHINES AGAINST THE TECHNO-EMPIRE. FROM UTOPIA TO NETWORK</p>
<p>Schlagworte zur Ausgabe:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multitude" target=\"_blank\" class="interlink external interwiki wikipediade">Multitude</a>, Paolo Virno, Grammatik der Multitude, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agamben" target=\"_blank\" class="interlink external interwiki wikipediade">Agamben</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael Hardt" target=\"_blank\" class="interlink external interwiki wikipediade">Michael Hardt</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonio Negri" target=\"_blank\" class="interlink external interwiki wikipediade">Antonio Negri</a></p>
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