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	<title>Viscosity of Emergence (aka "The Admin Files") &#187; Gender</title>
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		<title>fun total aus schweizer sicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 11:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
<category>bÃ¼rger</category><category>freiheit</category><category>gender</category>
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		<description><![CDATA[Ja, sumpfnoodle ist schon ein besonders witziges Kerlchen. Besonders sein Beitrag &#8220;Frauentag im Strassenverkehr&#8220;.
Ho, ho, ho, lustig lustig! Da denkt man doch glatt an folgende Wikipedia Passage: &#8220;Das Frauenstimmrecht wurde in der Schweiz durch eine eidgenÃ¶ssische Abstimmung am 7. Februar 1971 eingefÃ¼hrt.&#8221; (Link)
Wohl gemerkt wurde laut gleichem Artikel, das Frauenstimmrecht in der TÃ¼rkei bereits 1934 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, <a href="http://sumpfnoodle.blogspot.com/">sumpfnoodle</a> ist schon ein besonders witziges Kerlchen. Besonders sein Beitrag &#8220;<a href="http://sumpfnoodle.blogspot.com/2007/03/frauentag-im-strassenverkehr.html">Frauentag im Strassenverkehr</a>&#8220;.</p>
<p>Ho, ho, ho, lustig lustig! Da denkt man doch glatt an folgende Wikipedia Passage: &#8220;Das Frauenstimmrecht wurde in der Schweiz durch eine eidgenÃ¶ssische Abstimmung am 7. Februar 1971 eingefÃ¼hrt.&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstimmrecht_(Schweiz)">Link</a>)</p>
<p>Wohl gemerkt wurde laut gleichem Artikel, das Frauenstimmrecht <strong>in der TÃ¼rkei bereits 1934 eingefÃ¼hrt.</strong></p>
<p>Wollen wir mal hoffen, das der &#8220;Fun Total&#8221; nicht aus schweizer Sicht, sondern aus der Sicht einer vereinzelten schweizer Sumpfnoodle kommt.</p>
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		<title>Sexismus bei den Blogpiloten?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 09:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
<category>blog</category><category>gender</category><category>webfinds</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war es eine gute Idee und es steckte dahinter sicher auch eine gute Absicht, doch dann wurde daraus eine FettnÃ¤pfchen besonderer GrÃ¶ÃŸe.
Vor kurzem machten sich die Blogpiloten (Piloten? Scheinbar alles MÃ¤nner. Frauen verboten?) dazu auf, unter dem Titel &#8220;Frauen an die Macht!&#8221; eine Auswahl an Blogs von Frauen vorzustellen. Der Titel des Beitrags ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es eine gute Idee und es steckte dahinter sicher auch eine gute Absicht, doch dann wurde daraus eine FettnÃ¤pfchen besonderer GrÃ¶ÃŸe.</p>
<p>Vor kurzem machten sich die Blogpiloten (Piloten? Scheinbar alles MÃ¤nner. Frauen verboten?) dazu auf, unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.blogpiloten.de/2007/03/08/frauen-an-die-macht/">Frauen an die Macht!</a>&#8221; eine Auswahl an Blogs von Frauen vorzustellen. Der Titel des Beitrags ist schon richtig gewÃ¤hlt. Denn auch wenn die deutsche Bloggerszene der amerikanischen noch hinterher hinkt, bedeutet bloggen auch hierzulande einen Machtfaktor, den man nicht unterschÃ¤tzen sollte.<br />
<span id="more-53"></span><br />
Leider dÃ¼rften die Autorinnen der vorgestellten Blogs alles andere als glÃ¼cklich Ã¼ber diesen Artikel sein. Denn anstatt einen Einblick in die weibliche Blogger SphÃ¤re zu bieten, verfÃ¤llt der Artikel in einen abgestumpften Sexismus. Bereits der erste Satz &#8220;Die Blogwelt ist mÃ¤nnlich.&#8221; bietet die erste PlattitÃ¼de und lÃ¤sst damit das Niveau des Beitrag sinken. Sollte es hier nicht eigentlich um bloggende Frauen gehen?</p>
<p>Es ist schwer zu verstehen, warum der Autor, anstatt sich auf sein Thema zu konzentrieren, lieber mit einer flachen Polemik, den Beitrag in einen vÃ¶llig anderen Bereich drÃ¤ngt. Wenn man Kritik an mÃ¤nnlichen Blogger Ã¤ussern mÃ¶chte, so kann man dies gerne tun. Niemand wird bezweifeln, das es Blogs von MÃ¤nnern gibt, die narzisstisch, prÃ¤potent oder stumpf sind. Allerdings wird auch niemand bezweifeln, das es eben solche Blogs auch von Frauen gibt. Mit diesem Gedanken liest man weiter im Beitrag und stÃ¶ÃŸt auf Zitate von Nicole Simon, die sich wie folgt lesen: </p>
<blockquote><p>Frauen sind vorsichtiger &#8211; oder: MÃ¤nner sind unvorsichtiger -, wenn es darum geht, einfach loszubloggen oder auszuprobieren. Jeder, der jemals Support gemacht hat, weiÃŸ, dass Frauen sagen â€œIch wÃ¼rde gerne X machen, kann ich dabei was kaputtmachen?â€ wÃ¤hrend MÃ¤nner sagen â€œIch habe nix gemacht! Aber jetzt geht nichts mehr!â€</p>
<p>Und vor allem &#8211; MÃ¤nner haben Zeit und Lust, sich mit aus Frauensicht unwichtigen Themen zu beschÃ¤ftigen. Da sich die sichtbare BlogosphÃ¤re bevorzugt um solche Themen kÃ¼mmert und verlinkt, ist es kein Wunder, wenn das eine sich selbst befeuernde Sache ist.</p>
<p>    Es ist das â€œAuto-Problemâ€: MÃ¤nner kÃ¶nnen sich den ganzen Tag mit Karren beschÃ¤ftigen, Frauen wollen von A nach B kommen. MÃ¤nner kÃ¼mmern sich um PS, Spoiler und die Lackierung &#8211; Frauen wollen wissen, wie sie die Karre einparken kÃ¶nnen und ob sie den Einkauf verstauen kÃ¶nnen.</p></blockquote>
<p>Ich bin mir nicht sicher, wann sie diese Ausssagen getroffen hat, aber es dÃ¼rfte in den frÃ¼hen 80er Jahren gewesen sein. Zumindest hoffe ich das, denn heutzutage sollte niemand mehr mit &#8220;Frauen sind&#8230;&#8221; &#8220;MÃ¤nner sind&#8230;&#8221; aufwarten. NatÃ¼rlich kÃ¶nnte es auch sein, das sowohl der Autor als auch Nicole Simon, hier nur ihren persÃ¶nlichen Problemen Luft machen wollten. </p>
<p>Eine Kategorisierung der Geschlechter, wie sie im Beitrag &#8220;Frauen an die Macht!&#8221; vertreten wird, ist  nicht nur eine grobe Diskriminierung von Frauen und MÃ¤nnern, darÃ¼ber hinaus ist es auch eine Beleidigung der Bloggerinnen, die dort vorgestellt werden sollten. Es ist geradezu unfassbar, das 2007 immer noch Frauen als HausmÃ¼tterchen die sich um den Einkauf kÃ¼mmern und MÃ¤nner als Spolier-geile Autofetischisten vorgestellt werden. zu allem Ã¼bel endet der Beitrag mit den Worten:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Spieltrieb. Und der ist bei uns MÃ¤nnern nunmal [sic] grÃ¶ÃŸer als bei jedem anderen Wesen auf diesem Planeten â€¦</p></blockquote>
<p>Also haben Frauen weniger Spieltrieb? Wahrscheinlich deshalb weil sie sich, wie der Blogpilot sagt, &#8221; weniger in der sichtbaren Welt der Blogs verknÃ¼pfen&#8221;. Eine wunderbare Aussage. Frauen haben weniger Spieltrieb und wenn sie es nicht bis nach oben schaffen, dann ist es ihre eigene Schuld, denn sie verknÃ¼pfen sich nicht oft genug. Wie sagt der Autor so schÃ¶n &#8220;wie im richtigen Leben&#8221;. Ich glaube diesen Grad an Sexismus und Verblendetheit kann man nur schwer Ã¼bersteigen.  </p>
<p>Es wÃ¤re sicherlich sinnvoller gewesen die Entwicklungen des Feminismus und der Gender Studies zu honorieren. Es wÃ¤re sicherlich besser gewesen, genauer auf die Bloggerinnen einzugehen. Es wÃ¤re wundervoll gewesen, hÃ¤tte der Beitrag die weibliche Blog SpÃ¤hre in ihren Besonderheiten und Eigenheiten vorgestellt. Warum der Autor es statt dessen fÃ¼r nÃ¶tig hielt Jahrzehnte des Kampfes, der Arbeit, des Enthusiasmus und der Hingabe durch Feminismus und Gender Studies, mit FÃ¼ÃŸen zu treten, ist vÃ¶llig unverstÃ¤ndlich. </p>
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		<title>SexualitÃ¤t, Erotik und Gender&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 20:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
<category>gender</category><category>kÃ¶rper</category><category>kongreÃŸ</category>
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		<description><![CDATA[SexualitÃ¤t, Erotik und Gender in der Ã¶sterreichischen Literatur und Kultur
Ã–sterreich und seine Metropole Wien sind im frÃ¼hen 20. Jahrhundert einer der kulturellen Knotenpunkte im zentraleuropÃ¤ischen Raum, wo wirkungstrÃ¤chtige Diskurse Ã¼ber SexualitÃ¤t, Erotik und Gender aufeinander treffen: Zu nennen wÃ¤ren etwa die Literatur der FrÃ¼hen Moderne mit Autoren wie Arthur Schnitzler und Peter Altenberg, Karl Kraus&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SexualitÃ¤t, Erotik und Gender in der Ã¶sterreichischen Literatur und Kultur</strong></p>
<blockquote><p>Ã–sterreich und seine Metropole Wien sind im frÃ¼hen 20. Jahrhundert einer der kulturellen Knotenpunkte im zentraleuropÃ¤ischen Raum, wo wirkungstrÃ¤chtige Diskurse Ã¼ber SexualitÃ¤t, Erotik und Gender aufeinander treffen: Zu nennen wÃ¤ren etwa die Literatur der FrÃ¼hen Moderne mit Autoren wie Arthur Schnitzler und Peter Altenberg, Karl Kraus&#8217; Sittlichkeit und KriminalitÃ¤t, Otto Weiningers Geschlecht und Charakter, der Trivialroman jener Zeit (Josefine Mutzenbacher; Hugo Bettauer), die AnfÃ¤nge der Sexualwissenschaft (Sigmund Freud, Friedrich Salomon Krauss u.a), Rosa Mayreder und die frÃ¼he Frauenbewegung, die Erotik in der Kunst von Gustav Klimt, Egon Schiele oder Alfred Kubin, die zeitgenÃ¶ssische Kunstfotografie u.v.a. VorlÃ¤ufer dieses Interesses an der SexualitÃ¤t als Thema von Literatur und Kultur sind aber bereits im ausgehenden 19. Jh. zu bemerken &#8211; z.B. in den Werken von Leopold v. Sacher-Masoch und Hans Makart -, wenn nicht schon in der erotischen Kultur des Josephinismus im spÃ¤ten 18. Jh.</p></blockquote>
<p>weitere Informationen finden sie auf dieser Seite: <a href="http://www.literaturhaus.at/zirkular/symposien/vorschau/20070413_20070415_sex/">LINK</a></p>
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		<title>Gender change for Vienna signs</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 18:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
<category>bÃ¼rger</category><category>gender</category>
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		<description><![CDATA[Signs in Vienna are changing gender.
The Vienna City Council, in an attempt to fight bias, has launched a campaign to show images of women as well as men on public information signs. 
more&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Signs in Vienna are changing gender.</p>
<p>The Vienna City Council, in an attempt to fight bias, has launched a campaign to show images of women as well as men on public information signs. </p>
<p><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/6274213.stm">more&#8230;</a></p>
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