<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Viscosity of Emergence (aka "The Admin Files") &#187; Konferenz</title>
	<atom:link href="http://blog.superfluence.com/category/konferenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.superfluence.com</link>
	<description>Superfluence Backstage</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2009 22:48:46 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Des Teufels Advokat auf dem LinuxTag</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/05/10/des-teufels-advokat-auf-dem-linuxtag/</link>
		<comments>http://blog.superfluence.com/2007/05/10/des-teufels-advokat-auf-dem-linuxtag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 08:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurze Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
<category>bÃ¼rger</category><category>datenschutz</category><category>deutschland</category><category>kongreÃŸ</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.superfluence.com/2007/05/10/des-teufels-advokat-auf-dem-linuxtag/</guid>
		<description><![CDATA[Das liest sich auf Golem dann so:
SchÃ¤uble Ã¼bernimmt Schirmherrschaft des LinuxTag
Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 in Berlin statt
Wie auch in den letzten Jahren, hat der LinuxTag 2007 in Berlin einen prominenten Schirmherren: Bundesinnenminister Wolfgang SchÃ¤uble. Die Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liest sich auf <a href="http://blog.superfluence.com/wp-admin/post-new.php">Golem</a> dann so:</p>
<blockquote><p>SchÃ¤uble Ã¼bernimmt Schirmherrschaft des LinuxTag<br />
Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 in Berlin statt</p>
<p>Wie auch in den letzten Jahren, hat der LinuxTag 2007 in Berlin einen prominenten Schirmherren: Bundesinnenminister Wolfgang SchÃ¤uble. Die Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt statt.</p></blockquote>
<p>Was kann man dazu noch sagen? SchÃ¤uble, der Mann der Ergebnisse aus FolterverhÃ¶ren verwenden will, der Mann der die deutschen BÃ¼rger insgeheim Ã¼berwachen will, der Mann der versucht langsam unsere Demokratie in einen Ãœberwachungsstaat zu verwandel, ist also Schirmherr des LinuxTag.</p>
<p>Aber gut, Linux ist ja ein &#8220;offenes&#8221; System. Das bedeutet man kann es auch dazu verwenden anderen Menschen zu schaden. Man kann es auch verwenden die UnterdrÃ¼ckung weniger anpassungsfÃ¤higer Systeme zu erreichen. Freiheit lÃ¤sst sich immer dazu gebrauchen Unfreiheit zu erzeugen. </p>
<p>Doch sollte da nicht auch noch eine Community sein? Was passiert den auf diesem LinuxTag? Wer kommt da sonst noch? Sollte man nicht davon ausgehen kÃ¶nnen, das nun viele Teilnehmer absagen? </p>
<p>Mir ist davon zumindest nichts bekannt. Ich sehe auch keine Internetaktion. Kein Unterschriftenliste oder Ã¤hnliches. Kann es sein, das die Deutschen sich mit Hingabe gegen James Bond Darsteller und die Marge Simpson Synchronstimme ins Zeug legen, beim Verfall ihrere Freiheit aber tatenlos zusehen?</p>
<p>Ja, meine Fragen sind extrem. Doch langsam muss auch mal Schluss sein. Gerade von der Linux Community konnte ich mir am wenigsten vorstellen, das sie sich mit einem SchÃ¤uble ins Bot pferchen lassen. Zudem wenn sie sich so billig kaufen lassen:</p>
<blockquote><p>Zudem soll ein erfolgreiches Linux-Projekt der FuÃŸball-WM in Deutschland vorgestellt werden.</p></blockquote>
<p>(hÃ¶rt, hÃ¶rt!)</p>
<p>Ja, seit sauer auf mich. Doch bin es nicht, der mit des Teufels Advokat am <a href="http://www.linuxtag.org/2007/">30.Mai</a> an einem Tisch sitzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.superfluence.com/2007/05/10/des-teufels-advokat-auf-dem-linuxtag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SexualitÃ¤t, Erotik und Gender&#8230;</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/02/23/sexualitat-erotik-und-gender/</link>
		<comments>http://blog.superfluence.com/2007/02/23/sexualitat-erotik-und-gender/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 20:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
<category>gender</category><category>kÃ¶rper</category><category>kongreÃŸ</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.superfluence.com/2007/02/23/sexualitat-erotik-und-gender/</guid>
		<description><![CDATA[SexualitÃ¤t, Erotik und Gender in der Ã¶sterreichischen Literatur und Kultur
Ã–sterreich und seine Metropole Wien sind im frÃ¼hen 20. Jahrhundert einer der kulturellen Knotenpunkte im zentraleuropÃ¤ischen Raum, wo wirkungstrÃ¤chtige Diskurse Ã¼ber SexualitÃ¤t, Erotik und Gender aufeinander treffen: Zu nennen wÃ¤ren etwa die Literatur der FrÃ¼hen Moderne mit Autoren wie Arthur Schnitzler und Peter Altenberg, Karl Kraus&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SexualitÃ¤t, Erotik und Gender in der Ã¶sterreichischen Literatur und Kultur</strong></p>
<blockquote><p>Ã–sterreich und seine Metropole Wien sind im frÃ¼hen 20. Jahrhundert einer der kulturellen Knotenpunkte im zentraleuropÃ¤ischen Raum, wo wirkungstrÃ¤chtige Diskurse Ã¼ber SexualitÃ¤t, Erotik und Gender aufeinander treffen: Zu nennen wÃ¤ren etwa die Literatur der FrÃ¼hen Moderne mit Autoren wie Arthur Schnitzler und Peter Altenberg, Karl Kraus&#8217; Sittlichkeit und KriminalitÃ¤t, Otto Weiningers Geschlecht und Charakter, der Trivialroman jener Zeit (Josefine Mutzenbacher; Hugo Bettauer), die AnfÃ¤nge der Sexualwissenschaft (Sigmund Freud, Friedrich Salomon Krauss u.a), Rosa Mayreder und die frÃ¼he Frauenbewegung, die Erotik in der Kunst von Gustav Klimt, Egon Schiele oder Alfred Kubin, die zeitgenÃ¶ssische Kunstfotografie u.v.a. VorlÃ¤ufer dieses Interesses an der SexualitÃ¤t als Thema von Literatur und Kultur sind aber bereits im ausgehenden 19. Jh. zu bemerken &#8211; z.B. in den Werken von Leopold v. Sacher-Masoch und Hans Makart -, wenn nicht schon in der erotischen Kultur des Josephinismus im spÃ¤ten 18. Jh.</p></blockquote>
<p>weitere Informationen finden sie auf dieser Seite: <a href="http://www.literaturhaus.at/zirkular/symposien/vorschau/20070413_20070415_sex/">LINK</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.superfluence.com/2007/02/23/sexualitat-erotik-und-gender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
