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	<title>Viscosity of Emergence (aka "The Admin Files") &#187; Politik</title>
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		<title>Open Access und seine Gegner</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 16:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
<category>CC</category><category>datenschutz</category><category>internet</category><category>politik</category><category>wissenschaft</category>
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		<description><![CDATA[Zitat:
Verlage, BuchhÃ¤ndler und Schriftsteller zeigen sich besorgt, dass Deutschland &#8220;seine Rolle als eine der fÃ¼hrenden Kultur- und Bildungsnationen verliert.&#8221; Da Deutschland ein Land ohne groÃŸe BodenschÃ¤tze sei, mÃ¼sse &#8220;in besonderem MaÃŸe auf geistig-schÃ¶pferische Leistungen&#8221; gesetzt werden, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. 
(siehe Golem.de)
Ich mÃ¶chte nicht wissen was das fÃ¼r Schriftsteller sind. Denn es kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:</p>
<blockquote><p>Verlage, BuchhÃ¤ndler und Schriftsteller zeigen sich besorgt, dass Deutschland &#8220;seine Rolle als eine der fÃ¼hrenden Kultur- und Bildungsnationen verliert.&#8221; Da Deutschland ein Land ohne groÃŸe BodenschÃ¤tze sei, mÃ¼sse &#8220;in besonderem MaÃŸe auf geistig-schÃ¶pferische Leistungen&#8221; gesetzt werden, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. </p></blockquote>
<p>(siehe <a href="http://www.golem.de/0705/52266.html">Golem.de</a>)</p>
<p>Ich mÃ¶chte nicht wissen was das fÃ¼r Schriftsteller sind. Denn es kann sich wohl nicht um Leute vom Fach handeln. Fachliteratur hat einen sehr geringen absetzt. Meist sind es nur Bibliotheken oder einzelnen Wissenschaftler, die sich diese Publikationen oder den Zugang zu den Datenpools kaufen. Teils zwingen Professor/innen ihre Student/innen dazu ihre Publikationen zu kaufen, um den Absatz zu steigern und so ein Zweitauflage zu erreichen oder den Erfolg der Publikation zu schÃ¶nen.</p>
<p>Doch man muss sich fragen, was eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft ist. Kann es Sinn einer Forschungsarbeit sein, die Ergebnisse in einer Publikation zu verkaufen, das 60, 70, 80 Euro und mehr kostet? Einem Publikation, die nur einen Absatz von wenigen Hundert StÃ¼ck hat und das nur von wenigen tausend Menschen gelesen werden wird?<br />
Wohlgemerkt, diese Publikationen sind meist nicht selbsttragend. Der/die Autor/in verdient nichts daran, sondern muss einen Kostenbeitrag zahlen, damit die Publikation Ã¼berhaupt verÃ¶ffentlicht wird. Meist besteht ein Teil dieser Kosten aus ZuschÃ¼ssen des Staates &#8211; also des Steuerzahlers.<br />
<span id="more-149"></span><br />
Ich bin fÃ¼r jeden einzelnen Cent, der in Wissenschaft und Bildung gesteckt wird. Dieses Geld ist gut angelegt. Doch ist es auch Sinnvoll angelegt? Denn die Publikation Ã¼bers Internet mit offenen Formaten koste nicht nur weniger, die Inhalte sind hier auch leichter verfÃ¼gbar.<br />
Zum Vergleich: Inhalte von offenen Formaten werden 8 mal hÃ¤ufiger Zitiert. Das bedeutet, das sie einen wichtigen Einfluss auf die Forschung haben.</p>
<p>Jene Personen, die nun glauben den internationalen Wettbewerb nur mit Schutz und Sperren begegnen zu kÃ¶nnen, werden wohl in den meisten FÃ¤llen eher an einer Verlangsamung des Datenflusses interessiert sein. Sicher, wenn Informationen nur begrenzt verfÃ¼gbar sind, dann kÃ¶nnen andere Wissenschaftler auch nur begrenzt darauf zugreifen. In kleineren Instituten, aber auch in Ã¤rmeren LÃ¤ndern wird so die Forschung gehemmt und die reichen LÃ¤nder kÃ¶nnen im internationalen Vergleich wieder glÃ¤nzen. </p>
<p>Wo kÃ¤me der Westen auch hin, wenn der Rest der Welt &#8211; also jeder Teil der Menschheit, der in Ã¼berragender Mehrzahl ist &#8211; Zugang zu allen Daten hat und plÃ¶tzlich mit vergleichbaren Wissensgrundlagen am internationalen Wettbewerb teilnehmen kann. </p>
<p>Ein wundervoll schreckliche Vision der Gleichheit aller Menschen kÃ¶nnte mittels Open Access Wirklichkeit werden. Schon klar, das da die angehenden <em>Elite-Unis deutscher Nation</em> die Hosen gestrichen voll haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Teufels Advokat auf dem LinuxTag</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/05/10/des-teufels-advokat-auf-dem-linuxtag/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 08:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurze Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
<category>bÃ¼rger</category><category>datenschutz</category><category>deutschland</category><category>kongreÃŸ</category>
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		<description><![CDATA[Das liest sich auf Golem dann so:
SchÃ¤uble Ã¼bernimmt Schirmherrschaft des LinuxTag
Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 in Berlin statt
Wie auch in den letzten Jahren, hat der LinuxTag 2007 in Berlin einen prominenten Schirmherren: Bundesinnenminister Wolfgang SchÃ¤uble. Die Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liest sich auf <a href="http://blog.superfluence.com/wp-admin/post-new.php">Golem</a> dann so:</p>
<blockquote><p>SchÃ¤uble Ã¼bernimmt Schirmherrschaft des LinuxTag<br />
Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 in Berlin statt</p>
<p>Wie auch in den letzten Jahren, hat der LinuxTag 2007 in Berlin einen prominenten Schirmherren: Bundesinnenminister Wolfgang SchÃ¤uble. Die Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt statt.</p></blockquote>
<p>Was kann man dazu noch sagen? SchÃ¤uble, der Mann der Ergebnisse aus FolterverhÃ¶ren verwenden will, der Mann der die deutschen BÃ¼rger insgeheim Ã¼berwachen will, der Mann der versucht langsam unsere Demokratie in einen Ãœberwachungsstaat zu verwandel, ist also Schirmherr des LinuxTag.</p>
<p>Aber gut, Linux ist ja ein &#8220;offenes&#8221; System. Das bedeutet man kann es auch dazu verwenden anderen Menschen zu schaden. Man kann es auch verwenden die UnterdrÃ¼ckung weniger anpassungsfÃ¤higer Systeme zu erreichen. Freiheit lÃ¤sst sich immer dazu gebrauchen Unfreiheit zu erzeugen. </p>
<p>Doch sollte da nicht auch noch eine Community sein? Was passiert den auf diesem LinuxTag? Wer kommt da sonst noch? Sollte man nicht davon ausgehen kÃ¶nnen, das nun viele Teilnehmer absagen? </p>
<p>Mir ist davon zumindest nichts bekannt. Ich sehe auch keine Internetaktion. Kein Unterschriftenliste oder Ã¤hnliches. Kann es sein, das die Deutschen sich mit Hingabe gegen James Bond Darsteller und die Marge Simpson Synchronstimme ins Zeug legen, beim Verfall ihrere Freiheit aber tatenlos zusehen?</p>
<p>Ja, meine Fragen sind extrem. Doch langsam muss auch mal Schluss sein. Gerade von der Linux Community konnte ich mir am wenigsten vorstellen, das sie sich mit einem SchÃ¤uble ins Bot pferchen lassen. Zudem wenn sie sich so billig kaufen lassen:</p>
<blockquote><p>Zudem soll ein erfolgreiches Linux-Projekt der FuÃŸball-WM in Deutschland vorgestellt werden.</p></blockquote>
<p>(hÃ¶rt, hÃ¶rt!)</p>
<p>Ja, seit sauer auf mich. Doch bin es nicht, der mit des Teufels Advokat am <a href="http://www.linuxtag.org/2007/">30.Mai</a> an einem Tisch sitzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Politikern die Stellen streichen&#8230;</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/04/28/politikern-die-stellen-streichen/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 12:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Politikern wie Beckstein oder SchÃ¤uble fragt man sich, ob sie nicht wissen was sie sind. Ist ihnen nicht klar, das sie nur die gewÃ¤hlten Vertreter der BÃ¼rger sind?
Man sollte doch als Politiker wissen, das man sich keinen eigene Meinung anmassen kann. Schlimmer ist aber noch, das nicht nur das Volk sondern auch die Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Politikern wie Beckstein oder SchÃ¤uble fragt man sich, ob sie nicht wissen was sie sind. Ist ihnen nicht klar, das sie nur die gewÃ¤hlten Vertreter der BÃ¼rger sind?</p>
<p>Man sollte doch als Politiker wissen, das man sich keinen eigene Meinung anmassen kann. Schlimmer ist aber noch, das nicht nur das Volk sondern auch die Experten wissen, das diese Politiker Meinungen vertreten, die keiner haben will. Wie kommen diese Personen auf die unerhÃ¶rte Meinung, sich eine eigenen Meinung als Politiker leisten zu kÃ¶nnen? Und wie kommen sie auf die Meinung, das wir ihre FÃ¼hrung brauchen wÃ¼rden. Ist den nicht klar, das Politiker nur die Hilfsarbeiter sind, die jene Arbeit manchen, die verwaltungstechnisch nun mal gemacht werden muss. Ich meine das keinesfalls bÃ¶se. Ich bin selbst Obmann eines Vereins und mir ist bewuÃŸt, das es meine Aufgabe ist fÃ¼r das Wohl der Anderen zu sorgen. Eine eigene Meinung kann ich mir nicht Leisten. Es wÃ¤re auch nicht sinnvoll dies zu wollen. Denn spÃ¤testens dann wÃ¼rden die Mitglieder zu meinen Angestellten werden. </p>
<p>Sind wir die Angestellten unserer Politiker?<br />
<span id="more-146"></span><br />
Das letzte mal als ich nachgesehen habe, sah es noch so aus, das meine Steuern die Politiker zahlen. Doch dabei hat sich auch rausgestellt, das diese Funktion Ã¼berflÃ¼ssig geworden ist. Politiker ist ein Arbeitsplatz den man lÃ¤ngst durch technische Mittel ersetzen kÃ¶nnte. Selbst die Wissenschaft zeigt, das die gebÃ¼ndelte Intelligenz der Gemeinschaft wesentlich genauer bestimmen kann, was nÃ¶tig ist, als eine einzelne Person.  </p>
<p>Das mag in Fachgebieten anders sein. Doch Politik ist nun mal kein Fachgebiet &#8211; ganz im unterschied zu Politikwissenschaft. Politiker sind Figuren, die nur das sagen kÃ¶nnen, was ihnen ihr Team vorher gesagt oder  geschrieben hat. Jedem ist doch klar, das selbst die Reden nicht aus der Feder des Politikers stammen. Warum sollten wir uns also nicht gleich die beratenden Experten anhÃ¶ren? Warum sollten wir diese unnÃ¶tigen ArbeitsplÃ¤tze noch weiter finanzieren? Man kann Autobahnabschnitte auch von den Architekten und Arbeitern erÃ¶ffnen lassen, die mit deren Bau wenigstens etwas zutun hatten. </p>
<p>Ich weiÃŸ, das klingt alles naiv. Doch ich habe nicht die Absicht hier in die Details von HintergrÃ¼nden einzutauchen um etwas fachlich zu belegen, was du in deinem Bauch deutlich fÃ¼hlen kannst. Gerade dir als Leser eines Blogs ist klar, das wir inzwischen Ã¼ber technische Mittel verfÃ¼gen, die Politiker vÃ¶llig Ã¼berflÃ¼ssig machen. Dir sollte auch klar sein, das durch den Einsatz der Medien, Politiker bereits seit lagen nur noch Showmaster sind, denen man nicht  mehr trauen will und <strong>nicht mehr trauen darf</strong>. Es gibt sie nur noch aus einem Grund: Wir sind gewohnt zur Wahl zu gehen und wir haben in der Wahlbox nur die MÃ¶glichkeit fÃ¼r diese Figuren zu stimmen. </p>
<p>Doch was wÃ¤re die Alternative? Nun, was machst du den im tÃ¤glichen Leben? Bildest du dir da nicht eine Meinung und entscheidest dann nach besten Wissen und Gewissen? Wir sind keine Schafe, und wir sind dank technischer Medien auch nicht mehr Hunderte von Kilometern voneinander entfernt. Was hinter uns also daran fÃ¼r jedes Thema einzeln zu stimmen? Wieso sollen Politiker Ã¼ber die Details unseres Lebens entscheiden, wo seit langem klar ist, das Interessengruppen diese Aufgabe besser und billiger LÃ¶sen kÃ¶nnen. </p>
<p>Die Interessengruppen wird es so oder so geben. Nur das sie momentan noch <strong>hinter</strong> einem nichtssagenden Politiker steht. WÃ¤re es nicht an der Zeit, das diese Gruppen in den <strong>Vordergrund</strong> treten? WÃ¤re es nicht an der Zeit, das wir nicht mehr wie dumme Kinder, sondern wie mÃ¼ndige BÃ¼rger behandelt werden?</p>
<p><strong>Wie steht es mit dir?</strong><br />
Mir fallen auf Anhieb dutzende Interessengruppen ein, die mein Vertrauen und meine Freundschaft genieÃŸen, aber kein einziger Politiker, dem ich auch nur 50 Cent freiwillig anvertrauen wÃ¼rde.</p>
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		<title>Â§ 7 Unzumutbare BelÃ¤stigungen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 16:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
<category>bÃ¼rger</category><category>datenschutz</category><category>deutschland</category><category>internet</category>
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		<description><![CDATA[Wieder mal Spam bekommen, obwohl Sie den Newsletter bereits abbestellt haben? Kein Problem, senden sie einfach eine Mail mit folgendem Text an die Kontakt-Adresse der betreffenden Seite:
Â§ 7 Unzumutbare BelÃ¤stigungen
(1) Unlauter im Sinne von Â§ 3 handelt, wer einen Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belÃ¤stigt.
(2) Eine unzumutbare BelÃ¤stigung ist insbesondere anzunehmen
1.
    bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal Spam bekommen, obwohl Sie den Newsletter bereits abbestellt haben? Kein Problem, senden sie einfach eine Mail mit folgendem Text an die Kontakt-Adresse der betreffenden Seite:</p>
<blockquote><p>Â§ 7 Unzumutbare BelÃ¤stigungen</p>
<p>(1) Unlauter im Sinne von Â§ 3 handelt, wer einen Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belÃ¤stigt.</p>
<p>(2) Eine unzumutbare BelÃ¤stigung ist insbesondere anzunehmen</p>
<p>1.<br />
    bei einer Werbung, obwohl erkennbar ist, dass der EmpfÃ¤nger diese Werbung nicht wÃ¼nscht;<br />
2.<br />
    bei einer Werbung mit Telefonanrufen gegenÃ¼ber Verbrauchern ohne deren Einwilligung oder gegenÃ¼ber sonstigen Marktteilnehmern ohne deren zumindest mutmaÃŸliche Einwilligung;<span id="more-77"></span><br />
3.<br />
    bei einer Werbung unter Verwendung von automatischen Anrufmaschinen, FaxgerÃ¤ten oder elektronischer Post, ohne dass eine Einwilligung der Adressaten vorliegt;<br />
4.<br />
    bei einer Werbung mit Nachrichten, bei der die IdentitÃ¤t des Absenders, in dessen Auftrag die Nachricht Ã¼bermittelt wird, verschleiert oder verheimlicht wird oder bei der keine gÃ¼ltige Adresse vorhanden ist, an die der EmpfÃ¤nger eine Aufforderung zur Einstellung solcher Nachrichten richten kann, ohne dass hierfÃ¼r andere als die Ãœbermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.</p>
<p>(3) Abweichend von Absatz 2 Nr. 3 ist eine unzumutbare BelÃ¤stigung bei einer Werbung unter Verwendung elektronischer Post nicht anzunehmen, wenn</p>
<p>1.<br />
    ein Unternehmer im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von dem Kunden dessen elektronische Postadresse erhalten hat,<br />
2.<br />
    der Unternehmer die Adresse zur Direktwerbung fÃ¼r eigene Ã¤hnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet,<br />
3.<br />
    der Kunde der Verwendung nicht widersprochen hat und<br />
4.<br />
    der Kunde bei Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen wird, dass er der Verwendung jederzeit widersprechen kann, ohne dass hierfÃ¼r andere als die Ãœbermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.</p></blockquote>
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		<title>Tatwaffe Internet</title>
		<link>http://blog.superfluence.com/2007/03/14/tatwaffe-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 10:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
<category>bÃ¼rger</category><category>datenschutz</category><category>deutschland</category><category>freiheit</category><category>politik</category>
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		<description><![CDATA[(Zum vergrÃ¶ÃŸern Bild anklicken!)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.superfluence.com/wp-content/uploads/2007/03/tatwaffe_internet_500.png' title='Tatwaffe Internet' rel=â€lightboxâ€><img src='http://blog.superfluence.com/wp-content/uploads/2007/03/tatwaffe_internet_500.png' alt='Tatwaffe Internet' /></a><center><em>(Zum vergrÃ¶ÃŸern Bild anklicken!)</em></center><br />
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<p>Dieser Comic ist:<br />
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